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Fachmärkte in 55435 Gau-Algesheim

Gau-Algesheim, Stadt im Landkreis Mainz-Bingen in Rheinland-Pfalz, bildet zusammen mit sieben weiteren eigenständigen Ortsgemeinden die gleichnamige rund 16.400 Einwohner zählende Verbandsgemeinde Gau-Algesheim.

UBG plant auf einem ca. 3.000 m² großen Grundstück einer ehemaligen Gärtnerei die Ansiedlung von Non-Food-Fachmarktflächen. Das Grundstück befindet sich in optimaler Verkehrslage, am nördlichen Ortseingang, direkt am Autobahnzubringer zur A 60, der ehemaligen B 41, mit einem Verkehrsaufkommen von mehr als 17.500 Fahrzeugen täglich. Es grenzt unmittelbar an den Kundenparkplatz von Penny und EDEKA, die dort seit Jahren die Nahversorgung von Gau-Algesheim sicherstellen.

Das Planungskonzept sieht die Ansiedlung eines 870 m² großen Drogeriemarktes sowie weiterer Verkaufsflächen nebst ca. 35 Kundenparkplätzen vor. Dabei ist beabsichtigt, durch Öffnung der angrenzenden EDEKA- und Penny-Parkplätze einen gemeinsamen Parkplatz zu schaffen, um gegenseitige Synergieeffekte zu erzeugen. Ein von UBG in Auftrag gegebenes Standortgutachten der GMA Ludwigsburg belegt, dass insbesondere für die Sortimente Drogerie und Bekleidung ein hoher Bedarf besteht.

Mit dem Drogeriemarkt-Filialisten „Rossmann“ wurde bereits ein Mietvertrag geschlossen.

Für dieses Grundstück gibt es derzeit kein Baurecht, sodass die Durchführung eines Bebauungsplanverfahrens erforderlich wird. Da für die Erteilung der Baugenehmigung der zwei angrenzenden Lebensmittelmärkte im Jahr 2007 ein Zielabweichungsverfahren durchgeführt werden musste und dabei festgeschrieben wurde, dass an diesem Standort die Ansiedlung weiterer Einzelhandelsbetriebe mit innenstadtrelevanten Sortimenten zukünftig ausgeschlossen ist, wird eine raumordnerische Prüfung im Rahmen einer Änderung des Zielabweichungsverfahrens notwendig.

Voraussetzung für ein erfolgreiches Verfahren ist u.a. die Führung des Nachweises darüber, dass weder in den zentralen Versorgungsbereichen von Gau-Algesheim, noch in den benachbarten Zentren (z.B. Ingelheim und Bingen) negative Auswirkungen durch dieses Vorhaben zu erwarten sind. Dieser Nachweis ist durch das vorgenannte GMA-Gutachten bereits erbracht. Die Verwaltungen der Stadt und der Verbandsgemeinde Gau-Algesheim haben in mehreren vorbereitenden Gesprächen ihre volle Unterstützung für dieses Vorhaben zugesagt.

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