
KRISE als CHANCE!
Der Zinsnotstand
Hunderte von Milliarden haben die Staaten weltweit zur Bewältigung der Finanzkrise in den Geldkreislauf gepumpt. Der globale Trend deutet auf eine Stabilisierung und Erholung hin. Deutschlands Export legt wieder deutlich zu, allerdings wird schon wieder die nächste Delle, ausgehend von den USA, befürchtet. Die Unsicherheit bleibt und die Folge ist, dass die Notenbanken die Politik des billigen Geldes beibehalten müssen.
Dies freut den „Häuslebauer“, denn günstige Anbieter offerieren derzeit 15-jährige Kredite mit einer 4 vor dem Komma. Weil zudem Immobilien als krisenresistent gelten, führt dies zu einer spürbaren Belebung der Nachfrage.
Des einen Freud, des anderen Leid: Hunderttausende von Geldanlegern sind auf der Suche nach einer Anlagemöglichkeit, die mehr bringt, als die Magerzinsen von weniger als 2 % p. a. bei der Bank. Für jeden Anleger ist und bleibt die zentrale Frage: „Welche Anlage bietet in den nächsten Jahren eine angemessene Verzinsung?“
Die Inflation
Nicht weiter beachtenswert scheint "noch" die derzeitige Inflationsrate. Wird jedoch der sogenannte Realzins berücksichtigt (Zinsertrag abzüglich Steuern abzüglich Inflation), dann ist dem Anleger schon heute kein Kapitalerhalt mehr möglich.
Die Steuerlast
In der Regel unterliegen Einkünfte der Einkommensteuer, die abhängig von der Höhe bis auf 42 % oder sogar 45 % steigt, also je höher die Einkünfte, desto drückender die Steuerlast. Die Einführung der Abgeltungsteuer von 25 % für Einkünfte aus Kapitalvermögen bedeutet eine Steuerentlastung.
Jeder muss sich doch heute fragen:
- Wo ist mein Geld sicher?
- Welche Anlage bietet mir eine angemessene Verzinsung?
- Wie schütze ich mein Geld vor der Inflation?
- Wie reduziere ich meine Steuerlast?


