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KRISE als CHANCE

Besiegen Sie die Nullzinspolitik

Die Zinsen sind schon lange im Keller - doch die meisten Deutschen scheuen bei der Geldanlage jegliches "Risiko". Noch immer verkaufen sich Lebensversicherungen, Bausparverträge und Zinsanlagen, wie z.B. Tagesgeld. Selbst das Sparbuch, der Zinstöter schlechthin, ist nicht kleinzukriegen. In allen Fällen werden die Mickerzinsen von der Inflation aufgefressen, was bleibt ist ein negativer Realzins und Kaufkraftverlust.

Seit 10 Jahren sind die Niedrigstzinsen für Sparer bittere Realität.

Zwar hat die EZB das milliardenschwere Anleihekaufprogramm schrittweise zurückgefahren, will jedoch die Gelder aus auslaufenden Anleihen so lange wie erforderlich vollständig reinvestieren. Die von der EZB in den Anleihemarkt gepumpte Liquidität von über 2,4 Billionen Euro wird 2019 damit zwar nicht weiter steigen, aber auch nicht sinken.

Gleichzeitig kündigte sie jedoch an, die Leitzinsen bis über das Jahresende 2019 hinaus nicht zu erhöhen. Die Mickerzinsen bleiben aber in jedem Fall "so lange wie erforderlich" auf dem Rekordtief von Null Prozent. Selbst bei einer künftigen Erhöhung in "Trippelschritten" wird es Jahre dauern, bis bei den Sparern etwas ankommt. Denn zunächst einmal werden die krisengebeutelten Banken ihre Margen verbessern.

Der Zinsnotstand und kein Ende in Sicht

Auch wenn die Zinsen aktuell auf Mickerniveau eingefroren sind, bleiben die Deutschen sparfreudig. Das Dumme ist nur, dass die Deutschen sparen ohne zu investieren; und dadurch ständig ärmer werden.

Die Inflation nimmt Fahrt auf

Die offizielle Inflationsrate hat weiter Fahrt aufgenommen und lag 2018 bei 1,9 %. Deshalb bedroht die anhaltende EZB-Niedrigzinspolitik uns Deutsche mit zunehmenden Vermögens- und Wohlstandsverlusten, während das Geld weiter an Wert verliert. Die Zeit der Renditen für Geld ist damit vorbei und wird es noch lang bleiben. Somit verliert das Geldvermögen jedes Anlegers Jahr für Jahr an Kaufkraft. Dieser Effekt verstärkt sich noch, wenn die Zinserträge der Steuer unterliegen.

Die Steuerlast

In der Regel unterliegen Einkünfte der Einkommensteuer, die abhängig von der Höhe bis auf 42 % oder sogar 45 % steigt, also je höher die Einkünfte, desto drückender die Steuerlast.

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So retten Sie Ihr Geld

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