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Gesellschaftliches Engagement der UBG

Eine zukunftsfähige Gesellschaft braucht beides: Unternehmergeist und soziales Bewusstsein. Gesellschaftliche Engagements von Unternehmen gehören zweifellos zu den traditionsreichen Kernelementen der sozialen Marktwirtschaft. Dies bedeutet Verantwortung zu übernehmen durch ein Engagement für das Gemeinwesen, das sozialen Zusammenhalt fördert. 

Handeln mit Herz und Verstand


Wir freuen uns, mit der Caritas Ludwigsburg einen Partner gefunden zu haben, mit dem wir Projekte verwirklichen können, die uns am Herzen liegen. Nachdem wir als Projektentwickler mehrere Pflegeheime realisiert haben, u. a. das Pflegeheim im OCTOGON Leonberg, lag es nahe, in den Jahren 2008 bis 2010 das Projekt Alltagsbegleiter in der Altenhilfe zu fördern. 

Seit 2009 ist die Kindertagesstätte Kükennest einer unserer Mieter im OCTOGON und die Kleinsten der Kleinen erfreuen uns jeden Tag, wenn sie immer wieder mit staunenden Augen fasziniert unserem Panoramaaufzug zuschauen, der in die Höhe entschwebt. 

Und so war der Entschluss, in den Jahren 2012 und 2013 den Baby-Besuchs-Dienst der Caritas zu unterstützen, sehr schnell gefasst. Wir alle wissen, wie entscheidend die ersten Lebensmonate eines Menschen für seine Zukunft sind - auch und gerade für diejenigen, die nicht auf der Sonnenseite des Lebens stehen. In deren Herz wollen wir mit unserer Unterstützung ein wenig Sonne bringen.

Im Jahr 2014 unterstützten wir das Projekt Servicestelle Ehrenamt der Caritas. Das bürgerschaftliche Engagement, die ehrenamtliche Wahrnehmung von gemeinwohlorientierten Aufgaben, also all das, was Bürgerinnen und Bürger freiwillig für ihr Gemeinwesen leisten, ist unverzichtbar. Oder, um es mit den Worten unseres verstorbenen Bundespräsidenten a.D. Johannes Rau zu sagen: „Das Ehrenamt ist der Kitt der Gesellschaft.“ Die Servicestelle Ehrenamt bei der Caritas in Ludwigsburg berät Menschen, die sich gesellschaftlich engagieren wollen, über mögliche Einsatzfelder nach den jeweiligen persönlichen Vorstellungen und Möglichkeiten.

Seit 2015 engagieren wir uns nun für die Schulwerkstatt PEPP, die mit ihrer Arbeit schulverweigernden Jugendlichen in schwierigen Lebenslagen zur Seite steht. Angesetzt wird an den konkreten Stärken und Problemen der SchülerInnen, für die individuell ausgerichtete, flexible Angebote entwickelt werden. So sollen betroffene Kinder und Jugendliche die Möglichkeit bekommen, in einer von Vertrauen und Akzeptanz bestimmten Atmosphäre ihr bisher negativ geprägtes Bild von Schule sowie schulischem und sozialem Lernen allmählich zu revidieren.

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