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Drogeriemarkt in 55435 Gau-Algesheim

Gau-Algesheim, Stadt im Landkreis Mainz-Bingen in Rheinland-Pfalz, bildet zusammen mit sieben weiteren eigenständigen Ortsgemeinden die gleichnamige rund 16.400 Einwohner zählende Verbandsgemeinde Gau-Algesheim.

UBG plant auf einem ca. 3.000 m² großen Grundstück einer ehemaligen Gärtnerei die Ansiedlung eines Drogeriemarktes.

Das Grundstück befindet sich in optimaler Verkehrslage am nördlichen Ortseingang direkt am Autobahnzubringer zur A 60, der ehemaligen B 41, mit einem Verkehrsaufkommen von mehr als 17.500 Fahrzeugen täglich. Es grenzt unmittelbar an den Kundenparkplatz von Penny und EDEKA, die dort seit Jahren die Nahversorgung von Gau-Algesheim sicherstellen.

Aus strategischen Gründen legte UBG das Vorhaben bis zur Erteilung der Baugenehmigung für die parallel entwickelte HEM-Tankstelle, die in unmittelbarer Nähe entstehen wird, "auf Eis". Zunächst waren Non-Food-Fachmarktflächen geplant. Jedoch wurde dann das Planungskonzept zu Gunsten eines solitären Drogeriemarktes optimiert und auf die Einbeziehung weiterer Fachmarktflächen verzichtet. Mit "dm" konnte der Marktführer Deutschlands im Drogeriemarkt für diesen exzellenten Standort gewonnen werden.

Das Planungskonzept sieht einen 850 m² großen Drogeriemarkt mit einer Verkaufsfläche von 700 m² sowie ca. 30 Parkplätzen vor. Die Verkehrserschließung ist direkt über die Rheinstraße vorgesehen. Sollte diese geplante Anbindung aus verkehrstechnischen Gründen nicht umsetzbar sein, wurde mit dem Eigentümer der beiden unmittelbar angrenzenden Einkaufsmärkte schon heute eine Vereinbarung getroffen, welche die Verkehrserschließung über dieses Nachbargrundstück in jedem Falle sicherstellt. Durch Öffnung dieser angrenzenden Parkplätze würden außerdem gegenseitige Synergieeffekte erzeugt, welche die Standortqualität weiter erhöhen und die hohe Kundenakzeptanz nachhaltig gewährleisten.

Obwohl die Stadt Gau-Algesheim ihre volle Unterstützung für dieses Vorhaben zugesagt hat, besteht das Risiko, dass die Kreisverwaltung Mainz-Bingen die Auffassung vertritt, dass die Fläche des Drogeriemarktes mit den benachbarten Flächen Penny und Edeka zusammenzurechnen sind, sodass im planungsrechtlichen Sinne alle 3 Flächen als "Einkaufszentrum" gewertet werden. Eine von UBG mit der Überprüfung beauftragte renommierte Anwaltskanzlei für Verwaltungsrecht kommt jedoch zum Ergebnis, dass das Vorhaben gemäß § 34 Absatz 1 BauGB zulässig sein dürfte, weil es sich bezüglich der Bauwerksgestaltung und der Nutzung in die Umgebungsbebauung einfügt.

UBG hat am 28. Februar 2019 eine Bauvoranfrage eingereicht, der weitere Fortgang bleibt abzuwarten.

 

 

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